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Die Augen sind die Fenster zur Seele (Herkunft unbekannt) Die Augen reden mächtiger als die Lippen (Gerhart Hauptmann) Der Blick ins Auge mit einer Lupe oder mit dem Irismikroskop verrät mir oftmals  mehr als viele Worte. Die Irisdiagnose ist für mich ein wichtiges Puzzleteil der  Diagnostik und schon im Altertum wusste man aus den Augen zu lesen. Die  Konstitution, mögliche körperliche Beschwerden sind aus der Reflexzone Auge  ablesbar. Augenfarbe, Augenstruktur, Dichte der Zeichen und vieles mehr geben  Hinweise auf Funktionsstörungen oder Erbschwächen in bestimmten Organen.  Gerne fertige ich eine Aufnahme der Augen mit einer digitalen Spiegelreflexkamera  an, um bei etwaigen Veränderungen in den Folgejahren das Therapiekonzept  gezielt anpassen zu können.   Das Basiswerkzeug der Kinesiologie ist der Muskeltest. Das Grundprinzip dabei ist,  daß jeder Muskel auf Reize reagiert. Nahrungsmittel, Medikamente, Farben,  Kleidung, Emotionen, Stress etc. können solche Reize sein. Durch diese Reize kann  sich der Muskeltonus, d.h. die Kraft des Muskels, schlagartig ändern. Auf diese  Weise kann uns der Körper selbst zeigen, was gut für ihn ist und was nicht. Unser  Körper ist also ein phantastischer "Biocomputer",der uns ganz exakt Auskunft über  seinen Zustand geben kann und somit eine individuelle ganzheitliche Therapie  möglich macht.  In der Kinesiologie wird mit unterschiedlichsten Konzepten gearbeitet.  Neurotraining kann als Weiterentwicklung der Kinesiologie gesehen werden. Ich  habe die Kinesiologie mit dem Neurotraining für meine tägliche Arbeit verknüpft.  Seit 1989 arbeite ich mit diesen Instrumenten und setzte sie dementsprechend  "nach Bauchgefühl" ein. Anwendungsbereiche: Diagnostik und Therapie immer unter Berücksichtigung von möglicher  Unterdrückung Aktivierung der Selbstheilungskräfte, der Erholungsfähigkeit  Stärkung des Immunsystems, der körpereigenen Abwehr Allergieaustestung und -behandlung Lebensmittelunverträglichkeiten und -toleranzen Verträglichkeit von Medikamenten Erstellen eines individuellen Ernährungsplanes  Narbenentstörung Elektrosmog und energetischer Schutz Unterstützung der Rekonvaleszens nach Krankheit und Operationen Stressabbau Krisenbewältigung Aufbau der körperlichen, geistigen und seelischen Harmonie (=Gesundheit) Verbesserung der Gehirnaktivität, Integration der Gehirnhälften Behandlung von Lernstörungen Austesten und erstellen individueller Übungs- und Trainingsprogramme  Prophylaxe und Wellness    Bei der Dunkelfeld-Vitalblut-Untersuchung nach Prof. Enderlein wird ein lebender  Bluttropfen vom Ohrläppchen des Patienten, nach Möglichkeit im Nüchternzustand,  entnommen, auf einem Objektträger aufgebracht und mit Hilfe eines speziellen  Dunkelfeld-Mikroskopes mit Kaltlichtlampe untersucht.   Diese Blutdiagnose zeigt den aktuellen Zustand des Immmunsystems, gibt Hinweise  über die Körpersituation und ablaufende Krankheitsvorgänge wie Säure-Basen-  Haushalt, Fließeigenschaften des Blutes, Sauerstoffmangel, Eiweißüberlastung,  Leberfunktionstörungen, Fettstoffwechselstörungen, allergische Hinweise, Vitamin– und Mineralstoff-Mangel und vieles mehr. Die Auswertung erfolgt sofort im Beisein  des Patienten mit genauer Erklärung der auf einem Bildschirm sichtbaren  Phänomene. Die Untersuchung gibt das Rezept aus dem Blut vor. Nun kann gezielt  z.B. mit SANUM-Arzneimitteln, orthomolekularen Stoffen oder andere  naturheilkundliche Mittel gezielt eingesetzt werden. Doch damit nicht genug. Die Bilder werden digital abgespeichert und auf Wunsch  zur Verfügung gestellt. In den Folgestunden und –Tage wird dieses Blutbild  wiederholt beobachtet.. Wie verändern sich die roten Blutkörperchen? Wann treten was für Formenveränderungen im Blutplasma bzw. an den festen Blutbestandteilen  auf? Das Blut zeigt in seiner Weiterentwicklung unter anderem mögliche Erreger  (z.B. Bakterien) auf.  Nach Beendigung der Therapie wird eine Kontrolluntersuchung durchgeführt. Es ist  spannend die Veränderungen zu sehen, wie sich zum Beispiel die Fließeigenschaft  oder Sauerstoffversorgung des Blutes positiv verändert hat. Die Beurteilung von Blutbildern im Dunkelfeldmikroskop ist in meinem Praxisalltag  fast unverzichtbar geworden. Zusammen mit einer guten Anamnese, der Iris-,  Antlitz-, Pulsdiagnostik,  unter Umständen ergänzend mit einem guten Blutlabor  ein abgerundetes Diagnose– und Therapie-Konzept.   Können Sie sich vorstellen, dass es die Möglichkeit gibt, einen Zinkmangel aus dem Gesicht ablesen zu können? Das klingt bestimmt ein wenig verrückt, gehört für mich zur alltäglichen Arbeit.  Das Gesicht zeigt Schwächen und Krankheiten bereits lange Zeit vorher. Ähnlich wie die Reflexzonentherapie am Fuß teilt sich das Gesicht in Organbereiche ein.  Aufhellungen, Verfärbungen oder Gewebsveränderungen können hier wichtige Hinweise sein. H. Tönnies hat hier zusätzlich Verbindungen zu Vitaminen, Mineralstoffen, Spurenelementen und Aminosäuren geschaffen. Der Blick geht über das Gesicht hinaus. Der gesamte Körper gibt Hinweise. Rötungen an bestimmten Körperarealen zu bestimmten Zeiten. Juckreiz, trockene Haut etc. etc. Diese Liste lässt sich über 'zig Seiten erweitern. Weitere Einblicke geben die Erfahrungen der Pathophysiognomik nach Natale Ferronato, sowie das System der Psycho-Physiognomik nach Carl Huter. Für mich bedeutet dies: der geschulte Blick auf Gesicht und Körper gibt mir ein zusätzliches Hinweiszeichen und somit wichtige patientenbezogene Puzzleteile für die Gesamtbewertung. Hierbei ist Ihre Mithilfe immer gerne gefragt !
© Naturheilpraxis Andrea Mekiska Heilpraktikerin. Verantwortlich für alle Inhalte Andrea Mekiska. Reutlingen, 2016. Impressum 
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